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Prey 2 | Fortsetzung des Shooters

Nach dem Actionspektakel “Prey” aus dem Jahr 2006, indem man in die Rolle des Indianers Tommy schlüpfte, um nicht nur hinter das Geheimnis über die Entstehung der Menschheit zu kommen, erwartet uns das lang ersehnte Computerspiel “Prey 2″.

Während der erste Teil bereits Bestnoten erreichte und von der Fachpresse und den Spielern bejubelt wurde, wird das Sequel aller Voraussicht ab Frühjahr/Sommer 2012 über die Ladentheke gehen.

Prey 2 versus Prey 1

In vieler Hinsicht ähnelt das Computerspiel sicherlich seinem Vorgänger, wenngleich sich die Sichtweite auf dieses fantastische Universum ändert und diesmal Killian Samuels, US-Marshall und Kopfgeldjäger, der Held der Stunde sein wird.

Prey 2 besticht durch die “Open World”-Spielweise in der man in Eigenregie die außerirdische Stadt Exodus auf individuelle Art erkunden kann. Die Umwelt nimmt unseren Helden war und interagiert mit ihm, während Samuel so richtig auf den Putz hauen oder auch im Schleichmodus infiltrierend agieren kann. Dabei muß man sich eben nicht nur blind den vorgegebenen Aufträgen stellen, um dem “Roten Faden” zu folgen und genau das ist es, was Spaß an einem Computerspiel bereitet.

Während man durch die Straßen der Prey 2 bestimmenden Stadt “Exodus” marschiert, schleicht, klettert oder rennt und sich unser Held die Frage stellt ob er der letzte verbliebene Mensch sein soll, wird man stilsicher und effektvoll in die liebevoll gemachte Blade-Runner-Atmosphäre hineingezogen. Das schreit förmlich nach Suchtpotential.

Hier schufen die Entwickler von diesem Computerspiel einen Egoshooter mit Tiefgang der neugierig macht. Prey 2 dürfte als hitverdächtig eingestuft werden, während die Spieler elektrisiert über die Umsetzung sein dürften.

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